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Studierendenparlament kritisiert Stadtpolitik

Am vergangenen Mittwoch bestätigte der Studierendenrat (StuRa) der Universität Rostock das Ergebnis der Urabstimmung zur Zukunft des Semestertickets und machten damit den Weg frei für die Fortführung des Vertrags der Studierendenschaft mit der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) und dem Verkehrsverbund Warnow (VVW) zu deutlich erhöhten Konditionen. Gleichzeitig stimmten die Studierendenvertreter aber auch einer Resolution zu, die vor allem die Stadtpolitik in die Verantwortung nimmt künftig für sozialverträgliche Preise im Öffentlichen Nahverkehr zu sorgen.

In dem Beschluss bezeichnet der StuRa als höchstes studentisches Gremium das Ergebnis mit einer Preissteigerung von 82,- € auf 99,- €, was eine Steigerung von über 20 % darstellt, als „unverhältnismäßig und unangemessen“. Weiter heißt es: „Das kommunale Unternehmen RSAG, sowie deren Aufsichtsgremien, in denen Bürgerschaftsmitglieder paritätisch vertreten sind, stellen damit aus Sicht der Studierendenschaft größtenteils ihren Auftrag zur kommunalen Daseinsvorsorge wie schon bei den allgemeinen Preissteigerungen der vergangenen Monate in Frage.“

In der Folge solidarisieren sich die Studierenden auch wiederholt mit den anderen von Preiserhöhungen betroffenen Statusgruppen in der Stadt und fordern eine „Ausweitung des Modells eines solidarisch finanzierten Tickets etwa auf Auszubildende bzw. Schülerinnen und Schüler.“ 

Hintergrund ist der seit Monaten andauernde Konflikt zwischen RSAG, VVW und Studierendenvertretung auf Grund der geplanten deutlichen Erhöhung des Ticketpreises durch RSAG und VVW. Anfang Dezember führte der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) aus diesem Grund eine Urabstimmung unter allen rund 14.000 Studierenden durch, um unter zwei Angeboten der städtischen Verkehrsbetriebe zu wählen.


"Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind."

Gestern hat der StuRa das Ergebnis der Urabstimmung noch einmal bestätigt und den laufenden Tagen wird der Vertrag wahrscheinlich unterschrieben. Damit bleibt die Fahrradmitnahme enthalten und der Preis für das Semesterticket steigt im kommenden Jahr auf 99,- € und steigt in den weiteren Jahren um jeweils 4,- €.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle Helfer*innen, Fachschaftsräte und Engagierte, die informiert, diskutiert und gestritten haben. Vielen Dank an das ITMZ für den reibungslosen Ablauf der Abstimmung. Und vielen Dank an 5.864 Studierende, die sich an der Urabstimmung beteiligt haben! Ihr seid super!! Natürlich ist das Ergebnis sehr knapp, natürlich sind einige enttäuscht, weil ihre Position keine Mehrheit gefunden hat. Trotzdem: Wir haben zusammen einen demokratischen Prozess gestaltet, der sonst oft vermisst wird, und am Ende alle zusammen entschieden. Genau so muss es sein!


Knappe Mehrheit bei Urabstimmung für das Semesterticket

Zwei Wochen lang waren die Studierenden der Universität Rostock zur Urabstimmung aufgerufen, um über die Zukunft des Semestertickets zu entscheiden. Jetzt steht das Ergebnis fest. Dabei ist das Ergebnis denkbar knapp. Zwar stimmten 81,2 % für den generellen Erhalt des Semestertickets, bei den beiden vorliegenden Angeboten wurde es jedoch ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Eine knappe Mehrheit der Studierenden entschied sich mit 50,4 % für die Variante, in der die Fahrradmitnahme enthalten bleibt und sich der Preis zum Sommersemester 2015 auf 99,-€ erhöht und in jedem weiteren Jahr um 4,- € steigt. Die Variante in der die Fahrradmitnahme entfällt und ein optionales Ticket hinzugebucht werden muss, fiel hingegen ebenfalls knapp mit 46,6 % dafür und 53,4 % dagegen durch. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei 41,8 %.

Am kommenden Mittwoch wird das höchste studentische Gremium, der Studierendenrat (StuRa), über das Ergebnis beraten, da das Resultat der Abstimmung nicht bindend ist. "Wie gehen aber davon aus, dass sich der StuRa trotz des sehr knappen Ergebnisses zu dem Ergebnis bekennt und wir in der kommenden Woche mit der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) und dem Verkehrsverbund Warnow (VVW) den Vertrag unterschreiben. Das knappe Ergebnis macht aber noch mal deutlich, dass die Studierenden generell ein Semesterticket wollen, die beiden Angebote allerdings eine Wahl zwischen Pest und Cholera darstellten", erklärt der Vorsitzdende des AStA Clemens Schiewek.

Der AStA will daher auch nicht einfach einen Haken hinter die Angelegenheit setzten und sich auch im kommenden Jahr an der Debatte über bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr in der Hansestadt beteiligen. "Das knappe Ergebnis zeigt den Unmut über die geplanten Erhöhungen. Gleichzeig wollen RSAG und VVW auch die normalen Einzelfahrkarten und Monatstickets teuerer machen. Wir brauchen eine Debatte in der Stadt, wie bezahlbarer Öffentlicher Nahverkehr in Zukunft finanziert werden kann und wollen dafür weitere Bündnispartner suchen.", erklärt Schiewek abschließend.


Studierende fordern klare Zusagen in der Verteilung der BaföG-Mittel

Am Mittwoch gab die Große Koalition bekannt, schon vor dem Vorliegen des abschließenden Berichts des Landesrechnungshofs 6 Millionen Euro aus den frei werdenden BaföG-Mitteln in die Hochschulen zu geben.

Dazu erklärt Clemens Schiewek vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Uni Rostock: „Wir freuen uns natürlich über jeden Cent mehr, der in die Hochschulen fließt. Allerdings liegt das von uns kalkulierte Defizit allein an der Universität Rostock bei gut 10 Millionen Euro. Ähnliche Löcher haben unserer Erkenntnis nach auch andere Hochschulen im Land zu stopfen. Von Planungssicherheit kann in diesem Zusammenhang also keine Rede sein, wenn jetzt lediglich 6 Millionen Euro für alle Hochschulen zusammenkommen. Stattdessen fordern wir klare Zusagen, die enormen Defizite endlich zu beheben.“

 Schiewek verweist zudem auf die schon im November erhobene Forderung der Studierendenvertreter, von den frei werdenden BaföG-Millionen 20 Millionen in die Hochschulen fließen zu lassen, von denen 15 Millionen in die Grundfinanzierung der Hochschulen fließen sollen, 4 Millionen für die Lehramtsausbildung im Land verwendet werden sollen und noch einmal 1 Million für die soziale Infrastruktur bereit gestellt werden soll.


Pressemitteilung: AStA enttäuscht über Semesterticket-Verhandlungsergebnis

Am Donnerstagabend fanden sich Vertreter von Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) und dem Verkehrsverbund Warnow (VVW) zusammen, um in einer dritten Verhandlungsrunde über die Zukunft des Semestertickets zu sprechen. Ein einvernehmliches Ergebnis kam dabei nicht zustande.

Der AStA-Vorsitzende Clemens Schiewek erklärt sichtlich enttäuscht: „Wir haben noch einmal alles versucht, sind noch einmal deutlich auf RSAG und VVW zugegangen und haben mehrere verbesserte Angebote vorgelegt. Leider haben sich die Verkehrsbetriebe fast gar nicht bewegt.“

Laut AStA beinhaltet das vorliegende Angebot von RSAG und VVW entweder eine sofortige Erhöhung von derzeit 82,- € auf 99,- € mit einer zusätzlichen jährlichen Steigerung von 4,- € oder die Herausnahme der Fahrradmitnahme aus dem Semesterticket und einer Erhöhung  von 82,- € auf 86,- € und einer jährlichen Erhöhung von 5,- €. Das separat erhältliche Fahrradticket soll dann noch einmal 18,- € zusätzlich pro Semester kosten. „Das Vertragsvolumen steigt damit von ungefähr 6,8 Mio € auf gut 9 Mio €, die dann innerhalb der nächsten drei Jahre an die Rostocker Verkehrsbetriebe fließen.“, ordnet Schiewek das Ergebnis ein.

Im nächsten Schritt wird der Studierendenrat (StuRa) der Universität Rostock am kommenden Mittwoch über das vorliegende Angebot beraten. „Da wird es dann noch mal eine kontroverse Debatte darüber geben, ob wir dieses Angebot den Studierenden zu einer Urabstimmung überhaupt vorlegen können. Wir hatten zumindest ein wenig Einlenken seitens RSAG und VVW erwartet, um den Studierenden ein vertretbares Ergebnis vorlegen zu können. Das derzeitige Angebot mach das Scheitern des Semestertickets sehr wahrscheinlich.“, so Schiewek abschließend. Laut AStA ist die Befragung der fast 15.000 Studierenden in einer Urabstimmung bereits vorbereitet und könnte unmittelbar nach der Sitzung des StuRa starten.


Unterschriftensammlung: Für ein bezahlbares Semesterticket mit Fahrradmitnahme

Rette dein Semesterticket!

RSAG und VVW verhandeln gerade mit uns um die neuen Konditionen für das Semesterticket und wollen neben massiven Erhöhungen auch das Fahrradticket streichen. Nicht mit uns!

Da die RSAG ein Stadteigenes Unternehmen ist, wollen wir die Politik auffordern endlich Farbe zu bekennen für eine fahrradfreundliche und studierendenfreundliche Stadt. Dazu benötigen wir 2.000 Unterschriften um einen Einwohnerantrag an die Rostocker Bürgerschaft zu stellen.

Du kannst dafür ins AStA-Büro (Parkstr. 6, EG auf der linken Seite) kommen und deine Unterschrift abgeben oder gleich Unterschriftenlisten erhalten um bei Freund*innen, Komiliton*innen, Familie, Freunden und allen anderen Unterschriften zu sammeln. Oder du lädst die Unterschriftenliste HIER direkt runter und druckst sie dir selbst aus. Die Listen können dann auch im Büro wieder abgegeben werden.

Zudem wollen wir Infostände machen und dort Unterschriften sammeln. Wer Lust hat mit zu helfen, kann sich einfach bei uns melden.


Kein Ergebnis trotz harter Verhandlungen um das Semesterticket

AStA und RSAG finden keine Einigung

Am Freitagnachmittag protestierten 500 Studierende auf dem Neuen Markt. Grund waren die Verhandlungen zwischen Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), RSAG und VVW, die gleichzeitig im Rathaus stattfanden. Ein Ergebnis gab es trotz langer Verhandlungen jedoch nicht. „Es war Bewegung bei RSAG und VVW zu spüren, von einem akzeptablen Ergebnis sind wir aber leider noch weit entfernt.“, erklärt Clemens Schiewek, Vorsitzender des AStA.

Die Studierendenvertreter starteten indes eine Unterschriftensammlung, um einen Einwohnerantrag zum Semesterticket in der Rostocker Bürgerschaft zu initiieren. „Wir wollen, dass die Politik endlich Farbe bekennt und brauchen 2.000 Unterschriften, damit wir Antrags- und Rederecht im Stadtparlament bekommen.“, führt Schiewek weiter aus. In Rostock wäre dies ein Novum. Zwar sieht die Geschäftsordnung der Bürgerschaft schon länger die Möglichkeit eines Einwohnerantrags vor, laut AStA äußerte sich das Büro des Bürgerschaftspräsidenten aber, dass von dieser Möglichkeit bisher niemand Gebrauch machte. „Wir hoffen, dass wir bereits bis zur nächsten Bürgerschaftssitzung am 5. November die nötigen Unterschriften zusammen haben.“, erklärt Schiewek abschließend.

Wann der nächste Verhandlungstermin stattfindet, steht indes noch nicht fest.


AStA-Referent*in für Kultur gesucht

Falls du dich hochschulpolitisch engagieren möchtest, jeden Dienstag um 19Uhr und neben deinem Studium ausreichend Zeit hast dich um die Pflege eines AStA-Referates zu kümmern, dich für Kultur interessierst und gerne Veranstaltungen organisierst, dann solltest du dir diese Beschreibung einmal genauer anschauen.

Alle vollständigen Bewerbungsunterlagen(Anschreiben, Lebenslauf, Studienbescheinigung) sind bei stura(ät)uni-rostock.de einzureichen.


Aufgepasst!

Schon morgen findet die Auftaktveranstaltung zu einem Aktionstag der Lehrbeauftragten statt. Zum Thema „Lehraufträge – ein institutioneller Missbrauch an den Hochschulen“ werden:

Dr. Susanne Winnacker, Rektorin der hmt Rostock
Dr. Wolfgang Flieger, Kanzler der EMAU Greifswald
Dr. Martin Nitschke, Vorstandsmitglied des HPR (K) beim Bildungsministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Prof. Karola Theill, Lehrbeauftragten-Vertreterin der hmt Rostock, Sprecherin der bklm
Georg Müller, Sprecher der BKSL, AG Lehrbeauftragte der GEW
Susann Wippermann, MdL, bildungspolitische Sprecherin der SPD
Johannes Saalfeld, MdL, Bündnis 90/Die Grünen

im Podium diskutieren!

Sei dabei, wenn es um deine Zukunft deine geht!

22.10.2014
18:00-20:00 Uhr
Universität Rostock, Campus Ulmenstraße, Ulmenstraße 69, Haus 2, Hörsaal Sportwissenschaft

sprachlehrbeauftragte.wordpress.com/2014/09/21/podiumsdiskussion-lehrauftrage-missbrauch/


Rette dein Semesterticket

Alle 6 Monate das gleiche Spiel: Wenn der Semesterbeitragt fällig wird, wird das Geld am Ende des Monats knapp. Und offensichtlich wird das immer teurer. Dies liegt vor allem an den steigenden Preisen für das Semesterticket. In den letzten 10 Jahren hat sich der Beitrag hierfür fast verdoppelt. Und die RSAG möchte jetzt noch mal richtig einen draufschlagen, den Preis von aktuell 82,-€ auf 90,-€ erhöhen und das Fahrrad darf, sollte es nach der RSAG gehen, dann auch nicht mehr mitgenommen werden. Ein zusätzlches Fahrradticket soll dann noch einmal 25,-€ extra kosten. Insgesammt steigt der Preis damit bei gleicher Leistung um satte 40% auf 115,-€!

Preis rauf. Service runter. Muss das sein?

Nein, es muss nicht sein! Der Anteil, den die Studierenden an den Gesamteinnahmen der RSAG durch Ticketverkäufe leistete, ist ohnehin in den letzten 10 Jahren von 5% auf 9% gestigen. Einen plausiblen Grund dafür konnte bisher keine*r der Verantwortlichen nennen. Und da die Studierenden zum finanziell eher schlechter ausgestatten Teil der Rostocker Bevölkerung gehören, sehen wir auch nicht ein, dass der Stadthaushalt auf unserem Rücken saniert werden soll. Als wäre es nicht genug, dass der Bund beim Thema BAföG nur sehr sporadisch und auch viel zu spät erhöht, während viele Studierende nicht mal diese viel zu niedrige Unterstützung erhalten, und das Land die Universiäten und Studierendenwerke finanziell im Stich lässt, will jetzt auch noch die Stadt ihre Unterstützung für einen großen Teil ihrer Einwohner*innen einkürzen und kündigt ihre Solidarität bei der Unterstützung der Mobilität auf.

Solidarität mit anderen sozial benachteiligten Gruppen!

Nicht nur wir Studierende sind von Preiserhöhungen betroffen. Auch die einfachen Tickets sollen auf 2,-€ erhöht werden. Zudem argumentiert die RSAG mit einem zweifelhaften Gerechtigkeitsverständnis, dass Auszubildende mehr für ihr Ticket zahlen als Studierende und begründet damit die drastischen Erhöhungen für das Semesterticket. Dem möchten wir entgegenhalten, dass wir uns nicht gegeneinander ausspielen lassen! Stattdessen sollten vielmehr die Preise für Azubis nach unten angeglichen werden. Gern kann auch ein Semesterticket für Azubis eingeführt werden. Aber: Wenn ein Teil der Bevölkerung zu stark belastet wird, kann die Antwort nicht sein, den anderen Teil  ebenfalls stark zu belasten. Genauso sprechen wir uns gegen die Erhöhung der normalen Tickets auf einen Preis von 2,-€ aus, denn Mobilität ist ein Grundrecht und wenn die Politik schon versagt, für bezahlbare Mieten zu sorgen und Menschen mit geringerem Einkommen - egal ob Studierende, Azubis, Rentner*innen, prekär Beschäftige oder andere - aus den Zentren verdrängt, dann müssen diese wenigstens günstig mit Bus und Bahn überall hinkommen!

Die Verantwortung liegt bei der Stadt

Bei den drastischen Erhöhungen spielt nicht die RSAG allein die entscheidende Rolle. Vor allem die Stadtpolitik trägt eine Verantwortung, denn diese bestimmt den Aufsichtsrat, der die Erhöhungspläne mindestens toleriert. Zudem unterstützt die Stadt die RSAG finanziell, aber wie es scheint zunehmend nicht mehr im ausreichenden Maß. Darum appelieren wir an alle demokratischen Fraktionen und Abgeordnete in der Bürgerschaft sich des Themas anzunehmen und endlich etwas gegen die soziale Spaltung der Stadt und der Studierendenschaft zu unternehmen! 

Darum  komm auch du am 24. Oktober um 15:00 Uhr zum Doberaner Platz und zeige  der RSAG und den politisch Verantwortlichen in Stadt und Land, dass wir  uns nicht spalten lassen!  Mobilität ist ein Grundrecht & günstige Ticketpreise für Bus & Bahn gehören dazu!


Programm vom Campustag ´14

In wenigen Tagen ist es endlich so weit und der Ulmencampus öffnet seine Türen zum Campustag 2014. Vorab kannst du dich >hier< schon einmal über das kunterbunte Rahmenprogramm informieren.

Wir freuen uns auf dich!


Wir suchen DICH - Werde AStA-Referent_in!

Zum neuen Semester suchen wir neue AStA-Referent_innen, die hochschulpolitisch interessiert sind und neben ihrem Studium ausreichend Zeit haben um sich um ein Referat zu kümmern.

Du meinst ein AStA-Referat wäre genau das Richtige für dich? Dann klick >hier< und bewirb dich für ein Referat in einem super tollen und mega witzigen Team!


Semesterticket: Es ist noch nichts entschieden!

Wahrscheinlich habt ihr in den letzten Tagen von den Diskussionen um das Semesterticket gehört oder davon in der lokalen Presse gelesen.

In einer ausführlichen Stellungnahme, die ihr hier findet, möchten wir euch über den aktuellen Stand und gegenwärtige Entwicklungen informieren.


Die AStA-Konzertkarte

In Kooperation mit den M.A.U.-Club Rostock hat dein AStA-Team die AStA-Konzertkarte geschaffen. Mit dieser kannst du jedes Konzert im M.A.U.-Club für nur die Hälfte des Originalpreises besuchen.

Mehr Infos findest du >hier<.


Studentische Initiativen im Fokus des Inlandsgeheimdienstes?

Im jüngst erschienen Verfassungsschutzbericht des Landes Mecklenburg-Vorpommern für das Jahr 2013 wird über die Arbeit der Kritischen Uni berichtet.


Dieses Vorgehen kann aus unserer Sicht nicht unbeantwortet bleiben. Eine entsprechende Stellungnahme des AStA und StuRa Rostock findet ihr >hier<.


Semesterticketerhöhung?

Jochen Bruhn, Chef der RSAG, hat sich in einem OZ-Artikel vom 3.9. zum Semesterticket geäußert und deutliche Preiserhöhungen angekündigt. 

>Hier< findet ihr die Pressemitteilung des AStA Rostock dazu.


Freiversuch gerettet!

Der Akademische Senat hat sich gegen eine Abschaffung des Freiversuchs entschieden! Somit ist der Freiversuch vorerst gerettet, allerdings soll er Überarbeitet werden.

Nähere Infos und einen Link zu der Bildergalerie unserer Rettet-den-Freiversuch-Aktion, findest du >hier<.


Offener Brief an die Mitglieder des akademischen Senats bzgl des Freiversuchs

Antrag zum Freiversuch.

Der Senat wird an diesem Mittwoch über einen Antrag zur Änderung der Rahmenprüfungsordnung abstimmen. Oder kurz gefasst über die Abschaffung des Freiversuchs. Aufgrund der Kontroverse um dieses Thema hat der AStA einen offenen Brief an die Mitglieder des akademischen Senats der Universität Rostock verfasst.

 

Brief an die Mitglieder des akademischen Senats.


Freiversuch?! Du entscheidest!

Der Freiversuch soll wieder einmal auf den Diskussionstisch des Senats. Brauchen wir ihn? Brauchen wir ihn nicht? Soll er abgeschafft werden oder soll er bleiben?

Bei der Entscheidung möchten wir dich mit einbeziehen, weil wir nicht wollen, das deine Prüfungsangelegenheiten über deinen Kopf hinweg entschieden werden.
Damit wir im Senat auch die Meinung der Studierenden vertreten können, benötigen wir deine Stimme!

Mehr Infos zum Freiversuch und zur Umfrage findest du >hier<.


Uni Rostock wird Fairtrade-Uni

Unsere Uni hat sich auf die Initiative des AStA für eine Zertifizierung als Fairtrade-Uni beworben. Nun wird ihr am 20. September genau dieser Titel verliehen.

Welche Bedingungen für diesen Titel erfüllt werden müssen und mehr Infos zu dieser Kampagne erhälst du >hier<.


+ + + Helfende für den AStA-Campustag 2014 gesucht! + + +

Wir suchen ab sofort viele Helfende für unseren AStA-Campustag 2014! Ob nun bei der Organisation davor, beim Auf- und Abbau oder bei der Künstlerbetreuung, wir haben für jeden von euch etwas!
Wir versprechen eine lustige und lockere Arbeitsatmosphäre und ein suuuper entspanntes Team. Und natürlich eine Top-Bezahlung! Klingt doch fabulös, oder?

Also melde dich bei uns! >Hier< findest du die komplette Beschreibung des Jobs.


Graffiti-Wettbewerb zum Doppeljubiläum

In vier Jahren, also 2018, feiert die Stadt Rostock und unsere Uni ein Doppeljubiläum: Die Stadt wird 800 und die Universität 600 Jahre alt. Anlässlich dieses Ereignisses soll eine Wand passend zum Thema mit Bildern und/oder Texten künstlerisch gestaltet werden.

Nun ruft die Uni ihre graffiti-begeisterten Studierenden dazu auf Ideen und Entwürfe einzureichen, um die noch kahle Wand zu verschönern.

Mehr Infos dazu, findest du >hier<.


Theaterstücke zu Lichtenhagen '92

Im August 1992 kam es zu den Brandanschlägen auf ein Asylheim in Lichtenhagen. Die rassistischen Vorfälle verbreiteten sich schnell und werden noch heute mit Rostock in Verbindung gebracht.
Vierzehn Jahre ist Rostock-Lichtenhagen '92 nun her. Anlässlich der Gedenktage führt die Theatergruppe FREI Geister zwei Stücke zwischen dem 22. und dem 26. August auf.

Mehr Infos erfährst du >hier<.


AStA-OpenAir-Kino

Der Sommer ist schön, warm und lädt gerade dazu ein die Abende draußen zu verbringen. Aus diesem Grund haben wir für euch eine OpenAir-Kino-Reihe geplant, bei der noch im August und im September jeweils 2 Filme gezeigt werden sollen.

Mehr Infos erfährst du >hier<.


Studentischer Flohmarkt

Auch im August haben wir wieder einen studentischen Flohmarkt für euch organisiert! Diesmal habt ihr am 30. August die Möglichkeit all euren alten, neuen, schönen, originellen oder einfach nur sonderbaren Ramsch auf dem Universitätsplatz zu verkaufen.

Mehr Infos bekommst du >hier<.


Neuer Referent für Hochschulpolitik

Wir haben einen neuen Referenten für Hochschulpolitik. Dieser ist ab sofort im Amt und hat auch für deine Sorgen und Wünsche ein hochschulpolitisches Ohr. Wenn du mehr über ihn erfahren möchtest, dann klick auf sein Profil.

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